Ich würde das gerne mal auseinanderdröseln. Vielleicht gibt es irgendeinen Punkt, den ich übersehen oder gar missverstanden haben könnte.
Es war @Myka, der mich auf den Trichter mit den Rahmen um den bzw. die Player brachte:
Das mit dem Radius lassen wir mal außen vor (“ignore”).
Okay, ich hab’s getestet und fand es nice:
[Player]
BorderColor=White
// alternativ auch getrennt
[Player0_0]
BorderColor=Green
[Player0_1]
BorderColor=Orange
Blöderweise ist das nicht dynamisch abhängig vom PlayerState, was ich schade finde.
Bei der background color der Player geht das nämlich:
|
|
<Player State>Color |
Background color for the particular state |
(reference:skin.ini_reference [mAirList Wiki])
Na schön, fällt aus wegen isnich.
Nun hat Tondose einen workaround mitsamt Script gebastelt.
Die Idee dahinter: Ein leeres Textfeld hinter jedem Player. Dieser Rahmen mit der Stärke 2 wäre sogar noch besser erkennbar. Ist zwar ein wenig Fummelei im Layout Designer, aber einmalig machbar.
Was mich aus der Bahn geworfen hat, war dann das hier:
Na gut, an den vier Rahmen entzündete sich ein Konflikt:
Das unterschreibe ich sogar.
Was ich aber nicht so wirklich verstanden habe, war die Logik des Layouts (das wurde doch nicht durch das Skript gesteuert, oder?). Denn die…
…müssen ja auf verschiedenen Ebenen im Layout liegen, oder etwa nicht?
Ich habe also je Player vier leere Textfelder (warum eigentlich vier?), die je nach Status des Players… aktiv werden?
Meine Denke, und da laufen wir ganz offensichtlich auseinander, war:
Ein Hintergrundfeld, dessen Farbe sich je nach PlayerState ändert.
Da passten die vier Elemente je Player irgendwie nicht rein. Wir waren auf unterschiedlichen Wegen unterwegs.
Mein Vorschlag lautet: Differenzen beseitigen, Klarheit schaffen. Da haben dann auch andere was davon.
Ich persönlich fände es tatsächlich besser, wenn die Sache mit der <PlayerState>BorderColor (mein Wunsch) analog zur <Player State>Color eingerichtet würde. Vielleicht mache ich ja ein feature request daraus.
Frei nach @calypso60: Das sollte doch möglich sein (müssen).
Vielleicht bringt es etwas mehr Klarheit, dass wir diese beiden Perspektiven jetzt einfach mal offengelegt haben.