Mach bitte auch was gegen das Clipping im Mikrofonweg.
Danke, Der Mikrofonpegel spielt erstmal keine Rolle . Beim spĂ€teren VT wird natĂŒrlich auch darauf geachtet Es geht aber primĂ€r ums fading. Ich habe bei meinen oben gezeigten Beispiel gar keine Mod zum testen genutzt.
Clippt trotzdem. Ich wollte es ja nur gesagt haben.
das sind die vom Monitor aufgzeichneten Positionen die ich in relativer schneller Geschwindigkeit aufgezeichtet habe (Fader rauf/ Fader runter) und dann die Tags einzeln gesetzt hatte.
Wenn man das gaaaanz langsam macht, kommen da gefĂŒhlt hunderte mehr. Und das Ergebnis ist ein sehr trĂ€ges. Ich hatte angenommen dass dass immer dann die HĂŒllkurven Punkte darstellt.
Ok bei meinen Rodecaster Duo passiert es bei sehr schnellen Fading genauso.
Da ich aber einen wesentlich kĂŒrzeren Faderweg habe, brauche ich keine schnellen Bwegungen.
Daher bin ich zufrieden.
Naja MIDI ist da aber recht genĂŒgsam und gerade beim Rode sollte oder wird eine gewisse Hysterie der Abtastung schon unterbunden werden.
MIDI besteht aus 127 Positionen je Kanal und Adresse. 0=Still 127=100%
Daher verstehe ich nicht, weshalb man in der Steuerung gleich 8 MIDI Befehle fĂŒr den selben Fader und Funktion braucht.
Das ist beim Rode ohnehin nicht so gewollt weil die Fader einen gewissen Wiederstand haben. Anders als bei einem DJ Mischpult dessen Fader besonders leichtgÀngig sind aber auch einem anderen Einsatzzweck dienen.
Zieh mal den Fader im MIDI Monitor ganz nach unten. Den niedrigsten (letzten) D2 Wert nimmst du dann fĂŒr den Befehl den ich dir Anfangs gegeben habe und schon klappts ![]()
Dann wÀre es ja egal, wie schnell der Fader bewegt wird
Kann es sein, dass durch die vielen Befehle die Signale unnötig potenziert bzw verfÀlscht werden?
Ich habe den RC2 momentan nicht installiert, kann es leider nicht selbst testenâŠ
Ich weiĂ nicht, ob sich das so einfach erklĂ€ren lĂ€sst. Zwar fehlt mir die MIDI-Erfahrung auf diesem Sektor, aber ich erinnere mich an lĂ€nger zurĂŒckliegende Diskussionen (anderes Forum?) zu Pulten, wo die LĂ€nge des Faderweges eine groĂe Rolle gespielt hat.
Kurzfassung: 100 mm sind Standard, 60 mm eher âna jaâ und alles andere vergessen wir mal ganz schnell.
Wie ist es beim RODEcaster?
Ich habe mit so vielen Pulten gearbeitet und bin letztlich Empfehlungen von Profis gefolgt, so dass auch ich die 100-mm-Empfehlung unterschreibe.
Kann mir mal einer erklÀren, was MIDI in dem Fall lieber wÀre?
Du willst damit aber sicher nicht sagen, dass es nicht auf die LĂ€nge ankommt?
Guter Einwand.
Ich werde die Diskussion mit Interesse weiter verfolgen, dann lerne ich auch etwas ĂŒber MIDI im Faderabgriff.
Danke ! Habe es so eingetragen und es verhlt sich fĂŒs erste genau gleich. Teste spĂ€ter weiterâŠ
Da war ich auch als MIDI Nope wohl extremst auf dem Holzweg. Es reicht also ein Eintrag pro Fader. $DATA2/127 behandelt also den Faderweg.
Wenn alle x Sekunden (0,01 †x < 0,1) die Reglerstellung abgefragt wird, dann liegen bei langsamer Bewegung die Punkte auf der HĂŒllkurve dichter als bei schnellerer. Man beachte, daĂ Midi fĂŒr diese Anwendung zweckentfremdet wird und somit nur etwas mehr als eine KrĂŒcke ist.
<mode=klugscheiss>
Es sind 128.
</mode>
Makes sense, mein Denkfehler. mAirList fragt ja nicht eine relative Position ab, sondern nur Dauer der FaderbewegungâŠ
Fehlt: âIn vertikaler Richtungâ.
Sehe ich anders: mAirList fragt alle x Sekunden: âWo steht er denn, der Regler? Aha, bei Wert soundso. Und wo stand er eben noch?â Falls die Antworten gleich sind, passiert gar nichts. Sind die Werte unterschiedlich, wird entsprechend ein neuer HĂŒllkurvenpunkt gesetzt.
Das wÀre schön.
Aber dem ist nicht so denn verschiebe ich den Softwarefader im Player von Hand, mĂŒsste nach deiner Theorie dieser sofort wieder auf die selbe Position vom Rode springen. Tut er aber nicht. ![]()
mAirList ist es schlichtweg egal wo der Fader steht. Und jetzt kommt die Krux: mAirList registriert lediglich die VerÀnderung mit der neuen Position und auch nur dann, wenn die Position wirklich verÀndert wird. Ansonsten passiert rein gar nichts. Weder x mal pro Sekunde noch bei Ruhestellung = hat sich nix verÀndert.
Das spart man sich einfach und das Rode sendet nur MIDI Signale wenn auch der Fader verÀndert wird.
GĂ€be es eine aktive Verbindung zum Rode mit entsprechenden MIDI Tables, hĂ€tte sich Torben bestimmt fĂŒr die V8 auch ein entsprechendes Feedback ans Rode ĂŒberlegt.
Bspw, wenn der Player anfÀngt zu blinken das auch die entsprechenden Tasten blinken.
Welche Theorie? Ich sprach von externen GerÀten, die Midi-Daten an mAirList senden. Von Software-Fadern war (bei mir) nicht die Rede.
Das mag schon sein, jedoch Beweist ja mein Beispiel das das eben nicht der Fall ist wie du es dar gestellt hast.
Ich verstehe jetzt nicht, was ein Software-Fader neben dem Player mit Midi zu tun haben soll.
