Ich häng mich mal ran: D&R bietet mittlerweile das Airmate USB sowie das Airence USB an. Frage: Haben die beiden Mischpulte ein o.g. USB-Interface für Hotstart, Faderstart, etc schon eingebaut, oder anders: Mischpult per USB an PC, Knopf am Mischpult drücken, mAirlist spielt Lied (quasi plug and play)? Bin am überlegen, das Airence zu kaufen, aber nur, wenn die grobe Bastelei dabei wegfällt.
bei D&R auf der Homepage kann man die entsprechenden Manuals zu den Mixern einsehen und lesen (PDF-Format) das dürfte deine Fragen zum Airmate USB bzw. Airence USB beantworten.
Die Preise, das Airmate USB (2013 Modell) kostet 2195,- € und Airence USB Main kostet 2495,- € (exkl. VAT), dürften wohl die Preisgrenze für ein Hobby von einigen hier im Forum sprengen. 
Mit dem neuen Airence und mAirList 4.3 geht es tatsächlich “plug and play” über die USB-Verbindung; allerdings ist das Feature derzeit nur in der Professional-Studio-Version enthalten; denn wie Silvio schon richtig sagt, so richtig “Hobbysektor” ist das nicht mehr, oder?
Wir überlegen gerade, unter welchen Bedingungen wir die Airence-Anbindung existerenden Home-Usern anbieten können; dazu in Kürze mehr.
Ich kann gut verstehen, dass die Überlegung, ein so teures Mischpult zu kaufen, zu Stirnrunzeln führen kann, da das u. U. nicht mehr dem normalen Verständnis von ‘Hobby’ entsprechen kann sowie die Frage nach dem ‘Warum’ aufwirft. Ich denke aber, dass man auch ein Hobby auf einem sehr professionellen Level betreiben kann, ohne ein Profi (im Sinne von ‘damit Geld verdienen’) zu sein. Dies sind vermutlich auch die Bedenken, die hinter der Tatsache stehen, dass die Anbindung bisher nur in der Professional-Version existiert. Dennoch begrüße ich eure Überlegungen, die Airence-Anbindung auch für Home-User anzubieten.
Dem gegenüber sei mir bitte eine Behauptung erlaubt. Gute (teure) Ausstattung macht noch lange keine gute Sendung bzw. kein gutes Radio. Man kann auch mit wesentlich weniger qualitativ sehr gute Ergebnisse erreichen. Ich möchte hier niemanden mit dieser Behauptung auf die Füße treten geschweige denn seine Leistungen schmälern. Aber in der Vergangenheit hat mir meine Aufgabe als 2. Sendeleiter und Einrichter bei einem Internet-Radio genau diese Behauptung ziemlich oft bestätigt. Wie gesagt, ich will das nicht verallgemeinern. Versteh mich bitte nicht falsch, da du unter einem Threat “Probleme eines Anfängers…” geschrieben hast gehe ich eben von der Tatsache aus. Und rund 2500 Euronen nur für ein Mischpult auszugeben, und für eine komplette Ausstattung fehlt da ja noch einiges (Mikro usw.), als Anfänger ist da schon sehr gewagt.
Sollte das alles nicht für Dich zutreffen dann entschuldige ich mich schon jetzt . 
Insgesamt hast du mit deiner Aussage völlig Recht. Mit teurer Ausstattung kann man auch ganz beschissene Sendungen machen und umgekehrt. Für mich ist eine Sendung machen ein Hobby, welches mir einen Ausgleich zur Arbeit schafft und wofür ich bereit bin, Geld auszugeben, welches andere Leute in einen Urlaub, ein Auto oder ihr Heimkino stecken. Equipment wie das o.g. Airence ist für mich ein Baustein, der mir ohne großen technischen Aufwand eine technisch einwandfreie Sendung ermöglicht (Umgang mit Mischpult und Elementen wie Jingles, Drops, Betten, etc. vorausgesetzt). Daher habe ich auch nach diesem Pult gefragt. Und daher unterstütze ich Thorstens Überlegungen der Anbindung für Home-Studio-User. Jetzt sind wir aber way off message…
Das ist doch mal ne Aussage die ich gern akzeptiere und auch respektiere. Wie schon erwähnt hab ich als Einrichter diesbezüglich die tollsten Sachen erlebt und gehört. lach
Jup das sind wir
Deshalb wieder ganz schnell zurück zum Thema :-X 
Ich hab da mal wieder eine Frage:
Ist es möglich, wenn man in der Datenbank ein Lied auswählt, das dieses direkt zum Player “gezogen” werden kann und dort abgespielt werden kann?
Langsam komm ich mit dem Programm zurecht - langsam!
Manf100
Jupp funktioniert bei mir wunderbar (per Drag-n-Drop).
Hinweis: Dazu muss man das Datenbankfenster über den grünen Button im Hauptprogramm öffnen; es funktioniert nicht, wenn man die Datenbank als eigene Anwendung über das Windows-Startmenü aufruft.
Sorry hatte ich vergessen zu erwähnen 
Hallo Zusammen!
Ich muss diesen Thread wieder mal mit einer Frage füllen. Ich überlege gerade mit meinen finaziellen Möglichkeiten in die Hardware zu investieren: Mikrofon ist gerade angesagt. 100-150 Euro darf es schon kosten, hat da wer einen Tipp?
Generell: Die meisten Mic’s verlangen einen Phantomspeisung - doch woher soll ich diese nehmen? Ist in der Terratec 7.1 USB sowas enthalten? Welches Mic soll man da nehemn mit USB Anschluss oder mit XLR-Anschluß? Auch im Hinblick auf ein zukünftiges Mischpult!
manf100
Ich würde an Deiner stelle noch etwas weiter sparen und das Mikrofon zusammen mit einem Mischpult kaufen.
Viele Webradiomoderatoren verwenden großmembran Kondensatormikrofone, nur sind die meiner Meinung nach in den wenigsten Studios auch wirklich richtig platziert. Diese Mikros sind darauf optimiert in akustisch optimierten Räumen zu arbeiten, nur solche einen Raum haben die wenigsten zu Hause, auch ich nicht.
Daher bin ich eher den dynamischen Mikrofonen zugetan. Die brauchen auch keine Phantomspeisung, dafür aber meist einen guten Mikrofonvorverstärker. Meine Planung geht in Richtung http://www.dbxpro.com/en/products/286s (gibt die älteren Modelle, die nicht schlechter sind, auch reichlich bei eBay) und daran ein http://www.rodemic.com/mics/procaster oder http://www.electro-voice.com/re320/
Das alles hilft Dir aber nicht wenn Du es an ein billiges Pult hängst.
Bei diesen Mikrofonen sollte der Mikrofon Arm im übrigen auch recht lräftig sein, die sind relativ schwer. Der Billige von Thomann oder Music Store geht da mit Sicherheit nicht, der geht Dir nach unten weg, weil er das Gwicht nicht tragen kann. Dann schon eher http://www.rodemic.com/accessories/psa1 oder http://produkte.k-m.de/de/Mikrofonstative/Mikrofonarme
Nun ist das aber nur mein ganz perösnlicher Geschmack. Ob das für Dich das richtige ist, musst Du für Dich selber herausfinden. Siehe http://mikrofongedanken.blogspot.de/2012/08/ich-brauche-ein-mikrofon.html
Wenn du mit kleinem Geld was machen willst, kann ich dir www.bm-microphones.de empfehlen, mit dem Equipment habe ich angefangen.
Angefangen habe ich mit dem Mischput: http://www.bm-microphones.com/epages/15455660.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15455660/Products/08-300
und dem Mikrofon ( das habe ich übrigens immer noch): http://www.bm-microphones.com/epages/15455660.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15455660/Products/01-002
Ich habe das damals als Producer-Set gekauft: http://www.bm-microphones.com/epages/15455660.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15455660/Products/01-310-9
Allerdings würde ich dann tatsächlich noch warten und mir dann dieses hier holen: http://www.bm-microphones.com/epages/15455660.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15455660/Products/08-301 da dieses Mischpult auch Funktionen wie z.B. PFL unterstützt, was das kleine bmix MT4FX das leider nicht tut.
Wenn du noch fragen hast, darfst du mich gerne anschreiben. Gerne gebe ich dann auch meine Telefonnummer raus und wir telefonieren dann kurz.
Gruß
Marcus
öhm ?
http://www.bm-microphones.com/epages/15455660.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15455660/Products/08-301
da seh ich keine stereokanäle ? wovon man sicher mindest 3, besser 4 benötigt ?
und das für 140 euro ?
hm, ich denke da ist ein DX2000 besser, wenn auch etwas teurer. aber wer sagt dass alles neuteile sein müssen.
ich hab damals mit nen 100 euro gebraucht-mixer angefangen. der hatte 8 x mono (mic) und 4 x stereo + 2 gruppen .
aber vielleicht hab ich ja was übersehen, lass mich gern belehren.
Also ich habe auch ein DX2000 bei mir im Einsatz und bin damit sehr zufrieden.
Ich weiß, jetzt werden wieder einige unter euch schimpfen, wie kann man nur Behringer kaufen usw. aber sooo schlecht wie Behringer oft gemacht wird sind die nicht. Und nicht jeder hat ein Budget von mehreren hundert Euro zur Verfügung um sich sonst was für ein teures Mischpult zu kaufen was dann auch noch Funktionen hat die man nie braucht. Das DX2000 hat alles was man braucht inkl. Faderstartfähigkeit, genügend Eingänge, nen FX-Kanal und und und. Vom 19"-Rack-Format ganz zu schweigen was den Einbau einleichtert. Zumindest bei mir. 
Das DX2000 ist übrigens nicht das einzige Behringer-Gerät was bei mir im Einsatz ist.
Zum Einsatz kommen bei mir:
Behringer DX2000 USB-Mixer
Behringer Composer Pro-XL (Compressor, De-Esser, Limiter, Gate)
Behringer Ultragraph Pro (31-Band Graphic EQ)
Zoom Studio 1204 (Effekt-Gerät)
Shure Beta58A Funkmikro
und natürlich ein Rechner zum streamen.
Sooo, und jetzt darf die Anti-Behringer-Fraktion wieder losschimpfen ;D
In der eigentlichen Anfrage ging es ja eigentlich vorwiegend um das Mikrofon und nicht um das Pult. Ich hatte lediglich darauf hingewiesen, dass das Gesamtpaket stimmen muss. Wie ich oben auch geschrieben habe, muss das jeder für sich selber entscheiden. Ich für meinen Teil mit mit Rauschinger durch…
Höchstens noch ganz exotische alte Geräte, die noch mindestens in DE entwickelt wurden oder evtl. auch gefertigt. Also vor dem großen Billig Hype.
Ein Combinator zum Beispiel.
Ich benutze, wie bereischrieben, ein Shure Beta 58A-Funkmikro um dem “Problem” mit den Großmembran-Mikros aus dem Weg zu gehen. Durch die Supernierencharakteristik hab ich eigentlich mit Nebengeräuschen und ähnlichen Dingen keine Probleme und es klingt zudem noch ziemlich warm.
Hmm, Funkmikrofon im Studio? Finde ich jetzt ziemlich fehl am Platz, aber OK.
Das Beta 58A kenne ich generell nicht so gut, beim SM58 gabe es einen teilweise üblen Nahbesprechungseffekt, der unter Umständen recht problematisch ist, hat das BETA 58 das auch?
Ich hatte das mal vor der Nase, als wir von einer Stadtfest Bühne gesendet haben, weil meine Sennheisers dort ziemliche Rückkopplungsprobleme über die lokale PA hatten. Da fehlte mir aber die Zeit, mich ausführlich mit Klang des Mikros zu beschäftigen. Sprachverständlichkeit war auf der PA, und auf meinem Kopfhörer aber gut. Selbst bei ungeübten Sprechern, wir haben Zuschauer auf die Bühne geholt, die selber ihren Musikwunsch angesagt haben.
Ich hatte auch mal den Fehler gemacht, mir ein Großmembranmikro zum Senden zu holen… Hätte ich vorher mal Experten gefragt.
Das Großmembranmikrofon liegt jetzt schön eingepackt im Keller. Stattdessen hängen jetzt ein Rode Procaster und (übergangsweise bis ich genügend Geld für ein zweites Procaster habe) ein Shure SM58-Nachbau im Studio. Es ist nicht Highend, aber wesentlich unempfindlicher als das “nervige Großmembranmikro”, dass sogar das Stuhlknarren mit aufzeichnet…