Tag zusammen,
Da wir jetzt auf einen Vserver für mAirlist als Hauptrotation umgestiegen sind bzw gerade umsteigen, ist die Frage ob man dennoch bei einer Lokalen Datenbank bleibt oder direkt auf die PostgreSQL Datenbank umsteigen sollte.
Durch diese wäre eine externe Bearbeitung durch Redaktion Lizenzen einfacher und würde ja das laufende Programm ja nicht beeinflussen zb durch hinzufügen neuer Musik.
Ich hoffe ich hab das richtig verstanden.
Nun ist die Frage ob es einfacher ist mAirlist grundlegend neu in diese zu konfigurieren oder zu versuchen die bestehende DB in PostgreSQL zu implementieren.
Habe bisher leider keinerlei Erfahrungen mit soetwas.
Weis nur das der File Transfer nicht von der DB gesteuert wird und man das ggf extra synconisieren muss.
Die Strukturen bleiben dabei immer die gleichen.
Die PostgreSQL Datenbank würde auch nicht auf dem Vserver laufen sondern auf einem anderen Ubuntu Server. Denk Ansatz ist der, das wenn der Vserver mal Wartung hat oder ähnliches, man die Rotation 1:1 von zuhause aus weiterführen kann.
Wenn ich die PostgreSQL als Datenbank nutze muss ich dann bei einer neukonfiguration von mAirlist irgendetwas beachten oder arbeitet es genauso als wäre eine lokale DB anwesend?
Entsprechende Lizenz ist enthalten. Danke nochmal an Torben.
Danke schon mal.
Das was Du vermutlich, eigentlich brauchst ist die mAirlist DB Server Funktionalität.
https://www.mairlist.com/dokuwiki/tutorials:mairlistdb:mairlistdb-server
Die wiederum setzt eine “vernünftige” Datenebank voraus. Damit kannst Du aus anderen mAirlist Instanzen auf die Datenbank auf dem Server zugreifen und auch auf die tatsächlichen Musikdaten, ohne sie zu spiegeln, die werden on the fly, gecached. Erreichst aber keine Redundanz.
Praktische Erfahrung: Stehen beide vServer beim gleichen Hoster, birngt es Dir nichts die Datebank auf einem anderen vHost laufen zu lassen, wenn die ein Problem haben, dann vermutlich mit beiden Systemen. Dann kannst Du die PostgreSQL besser auf dem mAirlist Server laufen lassen und über die Funktionen von PostgreSQL eine Replikation aufsetzen und zu Hause noch mal das gleiche laufen lassen. Setzt allerdings grundsätzlich voraus, dass Du 2 Lizenzen besitzt, die auch diese Datenbanken unterstützen, weil Du 2 Installationen auf 2 Rechnern betreibst.
Das einpflegen neuer Titel am Server, würde auch mit der lokalen Datenbank, nicht zu einer Programmunterbrechung führen. Hier macht es keinen Unterschied, welches Datenbankbackend Du benutzt. Du kannst Die Datenbank benutzen, ohne dass das Einfluss auf die Ausspielung hätte.
Das beantwortet schon mal vieles danke,
Die Datenbank selbst würde dann nicht beim selben Hoster laufen. Soweit hätte ich schon gedacht.
Die entsprechenden Instanzen sind natürlich vorhanden. Die Frage war aber, ist es sinnvoll eine bestehende Lokal Datenbank, die als mldb vorliegt in eine neue Netzwerkbasierende Datenbank zu importieren oder ob das mehr Arbeit macht als würde ich von vorn mit einer Netzwerkdatenbank einfach nochmal alles anlegen.
Ob es mit Problemen behaftet ist und ein großer Aufwand wäre