Mairlist störzt immer wieder bei mir ab

Hallo alle zusammen,

leider störzt ständig und immer wieder bei mir Mairlist ab. Immer wenn ich per Mischpult Sende stürzt es nach ein parr Stunden ab.
Ich finde das ist nicht normal, das Mairlist immer hängen bleibt. Es Stört ständig immer wieder entweder den PC neu zu starten oder Mirlist neu zu starten.
Also es stürzt immer wieder, wenn ich per Mischpult Sende, mit anderen Soundgeräte geht es problemlos. Ich hoffe auf sehr gute Hilfe von euch.

Beste Grüße
Tobias Koscinski

Genaue Version/Build?

Schon die neuste die es gibt.
Version 6.1.6

Kann ich von meinem Heimstudio aus so nicht bestätigen.
Stundenlanger Betrieb sowohl mit als auch ohne Mischpult (Auto / Assist) vollkommen problem- und fehlerfrei.

Mit dem Mischpult hattest Du aber bereits hier schon Probleme geschildert:
https://www.mairlist.com/forum/index.php/topic,9968.0.html

Konntest Du das denn beheben?

Wie genau kommt es denn zu dem mAirList-Absturz? Was geschieht, was nicht (mehr)?
Wie lautet die Fehlermeldung?

Hallo Ulii,

ja das stimmt das Problem ist schon bekannt. Also es bleibt bei einen Song der in einen Player gespielt wird, das heißt
das der Pegel immer hängen bleibt und sich nicht mehr bewegt, dann geht nämlich nichts mehr und der Song bleibt stehen und im
Radio geht es dann in den Erstaz Server wo dann weiter Musik gespielt wird um kein Stumm rauszustrahlen. Also die Encorder Verbindung
geht dann auch Weg, was ich ja Super finde, damit das dann weiter läuft. Aber es Nervt mich schon seit Tagen damit, das es immer wieder
hängen bleibt. Also es muss doch igrendwie eine Lösung geben oder etwar nicht?

Song bleibt mittendrin stehen? mAirList lässt sich aber noch bedienen? Also kein wirklicher “Absturz”, sondern nur kein Audio mehr?

Das ist üblicherweise ein Problem der Soundkarte, die keine Daten mehr annimmt. Kommt meistens bei USB-Soundkarten vor, wenn die USB-Verbindung kurz unterbrochen war (wackeliges Kabel, Windows-Energieeinstellungen, …). Die Anwendung kann dann nicht mehr auf die Karte zugreifen bis sie neu gestartet wurde.

Okay, das ist doch mal ein Ansatz.

Besteht Dein Musikarchiv aus identisch codierten Audiodateien (z.B. nur mp3) oder sind das verschiedene? Lässt es sich auf einen bestimmten Song eingrenzen oder vielleicht auf einen Typ Audiodatei (angenommen: mp4)?

Nach welcher Zeit kommt es zu diesem Stillstand? Ist es immer die gleiche Dauer, nach der es zum Stillstand kommt?

Kannst Du denn danach mAirList noch weiter bedienen, z.B. den Titel aus dem Player entfernen, einen neuen laden, andere Funktionen ausüben?
In dem Fall wäre es ja kein Absturz.

Heißt das, dass der mAirList-Encoder nach dem Player-Stillstand automatisch offline geht?
Oder wirst Du Server-seitig getrennt, weil die silence detection dort eingreift?

Momentan tippe ich ja auf eine fehlerhafte Audiodatei oder eine Gruppe fehlerhafter Audiodateien.
Leider erklärt das nicht, warum der Fehler erst nach einigen Stunden auftreten sollte.

Noch eine Variante: Du schneidest die Sendung zu Archivzwecken mit und es kommt möglicherweise zu einem Überlauf?
Müsste ich mich einlesen; ich hatte da vor einigen Jahren mal was in einem Forum gelesen - ein sehr technischer Fehler unter ganz besonderen Voraussetzungen. Aber keiner, der mit mAirList zu tun hätte.

In dem anderen Thread, den ich verlinkt hatte, war noch von einer Realtek-Karte die Rede… hm.

Nein also die ganze Musiikdatein die ich habe sind alle mp3 formate. Nichts mit mp4, da habe ich nichts. Der sillstand kommt wann es gerne möchtet also kommt sehr unterschiedlich.
Ja die Dauer ist auch sehr unterschiedlich. Und ja Mairlist kann ich weiter noch bedienen aber die anderen Funktionen nicht mehr sprich wenn ich eine andere Soundeinstellung mache,
dann geht wirklich nichts mehr und muss Mairlist neu starten.

Nein Die Musikdateien sind in ordnung.
Ja ich Schneide die Sendung mit und es könnte sein das zum überlauf kommt aber das war noch nicht.

Aber Torben könnte Recht haben das es an den Kabel legen kann oder es ist die Energieeinstellung von Windows 10.
Ich werde mir das mal ansehen und werde hier nochmals berichten.

Um was für eine Soundkarte handelt es sich eigentlich?

[quote=“Uli Nobbe, post:7, topic:11873”]Du schneidest die Sendung zu Archivzwecken mit und es kommt möglicherweise zu einem Überlauf?
Müsste ich mich einlesen; ich hatte da vor einigen Jahren mal was in einem Forum gelesen - ein sehr technischer Fehler unter ganz besonderen Voraussetzungen. Aber keiner, der mit mAirList zu tun hätte.[/quote]

Ha, ich habe die Quelle gefunden:
https://www.radioforen.de/index.php?threads/sechsstuendiger-wave-mitschnitt-wird-nur-eine-viertelstunde-abgespielt.29644/

Dennoch dürfte das nicht zum mAirList-freeze führen, denn im konkreten Beispiel lief die Aufzeichnung ja auch fehlerfrei ab. Lediglich bei der Wiedergabe haperte es.
Okay, ist das also erst mal aus dem Rennen.

@Koschi22: Welche Soundkarte ist denn da am Start? Du hattest im anderen Thread ganz ominös was von “Realtek” geschrieben.
Und: welches Pult hast Du? Hat das einen USB-Ausgang, den Du vielleicht nutzt?
(sync @Torben :D)

EDIT: Typo ::slight_smile:

Also wie ich ja schon gesagt eine Realtek Soundkarte.
Ja eine Yamaha MG16XU
Ja es hat einen USB Ausgang 2.0, was ich auch mit einen Kabel am PC angeschlossen habe
und auch bei der Yamaha Website, denn Treiber Heruntergeladen und installiert habe.

Ja holla! :o
Da betreibt ja mal einer entweder einer ein ordentliches Talkradio (dann wären allerdings die Effekte unsinnig) oder hat Musiker als Studiogäste… 8)

Okay - so weit, so gut.
Was ist jetzt der Eingang und was der Ausgang?
Also nimmst Du die Mischpult-Summe per USB in mAirList? Dann würde Torbens Vermutung höchstwahrscheinlich zutreffen (und alles rund um die Realtek-Soundkarte überflüssig zu wissen).

Wenn ich mir die Bilder des Pults so anschaue, dann schreit das geradezu nach einem amtlichen USB-Kabel mit verstärktem Knickschutz (mindestens am Typ-B-Anschluss).
Nicht übel nehmen, aber ich habe “da draußen” schon so viele dünne Käbelchen gesehen… in den meisten Fällen funktioniert es, und mitten in der heißesten Nummer dann: PENG!
Keiner kommt auf das günstigste Teil als Fehlerquelle, und Ersatz ist auch meist nicht da. Alles schon erlebt, alles - leider! - normale Härte.

Ich bin neulich auf eine Software gestoßen, “Event Ghost”, die mitprotokolliert, wenn USB-Geräte getrennt und wieder verbunden werden. Vielleicht hilft sie bei der Fehlersuche:

http://www.eventghost.net/downloads/

Ja der Eingang ist der PC und der Ausgang das Mischpult. Also im Mischpult kommt es ja raus und am PC kommt es dann rein.
Aber ich danke schon mal für eure Tipps. Bis jetzt Läuft alles Super. Mischpult scheint wieder zu gehen mit Mairlist. Aber danke Torben
für den Link, ich werde die Software mal austesten.

Halllo nochmals alle zusammen,

Torben hatte recht gehabt, es lag an den Kabel und ist kaputt. Ich werde mir ein richtiges teures kabel
hollen, damit das nicht mehr wieder passiert. Weil in den letzten Tagen jetzt ist das nämlich sehr häufig passiert
das es immer wieder Weg geht der Ton und Mairlist dann steht bleibt. Weil auch andere Soundhardware sind ja in
Ordnung sprich die Boxen uns so weiter. Da kanns nur an den Kabel dann liegen.

Bevor du jetzt Unsummen für ein “USB Kabel” ausgibst gebe ich dir noch einen kleinen Tipp.
Ich habe das Mg12xu und grundsätzlich gilt bei USB Interfacees wie es unser Mischpult hat, nicht das erst beste Kabel zu nehmen. Am besten immer das mitgelieferte nehmen.
Zudem sollte man das Kabel nie und ich meine wirklich NIE an einen HUB anschließen. Sondern immer direkt hinten an die PC Platine. ( auch Front Buchsen laufen meist über einen internen Hub )
Zu letzt habe ich in der Windows Energie Verwaltung immer Höchstleistung eingestellt. Ausbalanciert oder Energieparen kann massive Probleme machen sei es in der Ausspielung oder dem Betrieb allgemein. (meist bei Laptops) Knackser Probleme in der Latenz etc…

[quote=“TomJumbo83, post:16, topic:11873”]Zudem sollte man das Kabel nie und ich meine wirklich NIE an einen HUB anschließen. Sondern immer direkt hinten an die PC Platine.
( auch Front Buchsen laufen meist über einen internen Hub )[/quote]

Ah ja, richtig, danke für diese Ergänzung.
Es sollte der richtig-wichtige, oberste Grundsatz gelten: Alles, was direkt mit Audio zu tun hat, gehört unmittelbar mit den entsprechenden Komponenten verbunden. Sauber, ordentlich und direkt.

“Alles andere ist Schnulli-Bulli.” 8)

Also was mich angeht, sind Laptops ein Reizwort Zwar tippe ich diesen Beitrag auch gerade auf einem (zudem auf einem alten), aber sie sind m.E. nicht für Dauerbetrieb ausgelegt und auch im Audiobereich sehe ich sie nicht. Selbst im DJ-Bereich bin ich da eher zurückhaltend (auch wenn mir @shorty.xs da jetzt vermutlich dazwischengrätschen wird).
Eine Radiosendung sollte, wie ich finde, nicht von einem Laptop aus gefahren werden.

Hinsichtlich der USB-Ports: Gerade (!) bei Laptops besteht die Gefahr, dass die USB-Ports sich ihre Spannung teilen. War mal so, sollte aber nicht mehr so sein. Trotzdem: Obacht!
Klar, das Pult liefert sicher eine verlässliche Spannung, aber der Rechner?

Ja, laute kleine Fehlerquellen, stimmt.

Kleine Story aus meinen DJ-Zeiten Ende der 1990er-Jahre: Als ich mit digitalem DJ’ing begann, hatte ich mit externen 2,5"-Festplatten via USB immer wieder Probleme. Erst der Umstieg auf Firewire (6-polig!) brachte die Lösung mit verlässlichem Dauerstrom.
Seither bin ich ein gebranntes Kind, was “Bus-powered USB Device” angeht. :wink:

Gerade bei Laptops sollte man es tunlichst vermeiden, die Dinger auf Windows Höchstleistung zu betreiben. Wenn das Power Management sauber implementiert ist, gibt es da auch keine Probleme, wenn Windows Ausbalanciert läuft.
Man kann herzlich gerne alle Standby Funktionen ausschalten und Windows Verbieten, USB-Geräte abzuschalten um Strom zu sparen aber ich würde niemals einen Rechner auf Höchstleistung betreiben. Ich persönlich würde das auch bei einem PC nicht machen.
Lieber vor dem Kauf des Gerätes in Recording oder DJ Foren schlau machen, ob die Stress haben mit den externen Soundkarten. Bei hochwertigen Geräten kann man immer noch erwarten, dass das Powermanagement sauber implementiert ist.

Höchstleistung sorgt nämlich auch dafür, dass der Prozessor immer mit höchster Taktrate läuft, d.H. mit maximaler Stromaufnahme und mit maximale Hitzentwicklung. Das sorgt unweigerlich dafür, dass der Lüfter deutlich schneller und lauter läuft als im “Balanced Mode”. Bei richtig guten Implementierungen läuft der Lüfter im Balanced Mode, quasi gar nicht oder ist zumindest nicht hörbar. Sowas bekommt man natürlich nicht bei einem 399,-€ Laptop. Das Preisschild alleine ist aber auch kein Qualitätsmekrmal.

Ich arbeite hauptberuflich mit Lüfterlosen Rechnern, was Implementierungen von Powermanagement angeht habe ich also schon so einiges in den Fingern gehabt.

[quote=“Uli Nobbe, post:17, topic:11873”][quote=“TomJumbo83, post:16, topic:11873”]Zudem sollte man das Kabel nie und ich meine wirklich NIE an einen HUB anschließen. Sondern immer direkt hinten an die PC Platine.
( auch Front Buchsen laufen meist über einen internen Hub )[/quote]

Ah ja, richtig, danke für diese Ergänzung.
Es sollte der richtig-wichtige, oberste Grundsatz gelten: Alles, was direkt mit Audio zu tun hat, gehört unmittelbar mit den entsprechenden Komponenten verbunden. Sauber, ordentlich und direkt.

“Alles andere ist Schnulli-Bulli.” 8)[/quote]
Das Stimmt auch nicht zwingend wobei hier auch wieder gilt, Augen auf beim Hub-Kauf. Die billigen China Kracher sorgen auch hier sicherlich für mehr Probleme als Freude.
Wo ich dem Zustimmen kann, wenn der Host Port am Rechner ein echter USB 2.0 Root-Port ist, bei USB 3.0 Ports kann es mit Soundkarten schon wieder Probleme geben, siehe D&R Produkte, die nämlich nur USB1.1 sind. Gemäß USB Spec muss ein USB 3.0 Host-port aber nicht zwingend kompatibel zu USB 1.1 Geräten sein. Gerade bei Intel Chipsätzen, sind sie das meistens (Vernünftige Implementieren vorausgesetzt, siehe oben) aber es kann eben auch zu Probleme führen. Hier kann ein guter USB 2.0 Hub zwischen USB 3.0 Host und USB 1.1 Endgerät, zur besseren Funktion verhelfen.

Wenn es ohne Hub geht, ist das natürlich die erste Wahl.

Also was mich angeht, sind Laptops ein Reizwort Zwar tippe ich diesen Beitrag auch gerade auf einem (zudem auf einem alten), aber sie sind m.E. nicht für Dauerbetrieb ausgelegt und auch im Audiobereich sehe ich sie nicht. Selbst im DJ-Bereich bin ich da eher zurückhaltend (auch wenn mir @shorty.xs da jetzt vermutlich dazwischengrätschen wird).
Eine Radiosendung sollte, wie ich finde, nicht von einem Laptop aus gefahren werden.[/quote]
Siehe meine Ausführungen oben. Es kommt wirklich auf die Qualität des Produktes an. Ich nutze im Studio aber Laptops auch nicht um die Sendung darüber zu fahren.
Im mobilen Einsatz kann man das allerdings schon mal machen, muss ich als DJ ja auch aber da bin ich seit Jahre auf Mac, aus Gründen…

[quote=“Uli Nobbe, post:17, topic:11873”]Hinsichtlich der USB-Ports: Gerade (!) bei Laptops besteht die Gefahr, dass die USB-Ports sich ihre Spannung teilen. War mal so, sollte aber nicht mehr so sein. Trotzdem: Obacht!
Klar, das Pult liefert sicher eine verlässliche Spannung, aber der Rechner?[/quote]
Hier würde es sich lohnen, auf die Implementierung zu schauen. Wird die Soundkarte in einem Mischpult wirklich über den USB Port mit Strom versorgt? Bei einer guten Implementierung sollte das nicht der Fall sein. Trotzdem passieren da auch Herstellern, hochwertiger Hardware die dümmsten Fehler. Fiktives Beispiel abgeändert aus der Messtechnik, was ich selber schon gesehen habe: Soundkarte im Mischpult wird vom Mischpult mit Strom versorgt, teilt dem Rechner aber mit: Ich bin ein High power Device, schick mit mal alles was Du hast.
Rechner mit sauberem USB Powermanagement macht das auch und schaltet andere Gerät dafür ab.

Übrigens, dass sich USB Ports die gesamtverfügbare Leistung teilen, gibt es nicht nur bei Notebooks. Das haben besonders schlaue PC Board Hersteller auch schon hin bekommen.
Das ist nicht DAS Killer Argument gegen Notebooks und für PCs, leider…

Gemäß USB 2.0 Spezifikation, muss ein USB Port 5V 500mA abgeben. Es gibt einige Boards und sogar Notebooks mit Fast-Charge USB ports, die können bis zu 1A liefern. Bei Notebooks natürlich nur, wenn das Netzteil dran ist dafür dann aber auch bei ausgeschaltetem Rechner. Auch das kann wieder Probleme machen.
Bei den Produkten mit denen ich meine Brötchen verdiene, weiß ich sehr genau wie das implementiert ist. Da habe ich mit Sicherheit die 500mA auf einem USB 2.0 Port. Das Powermanagement ist bei denen auf USB Seite quasi nicht vorhanden, heißt die 500mA stehen zur Verfügung, egal was das Gerät anfordert. Weshalb die Messkarte aus dem Beispiel oben, bei uns dann einfach lief und alle anderen Geräte auch. Manchmal ist weniger auch mehr aber das zeigt wie komplex diese Implementierungen sind und wie viele Fehler da passieren können.

Beiospiel aus meinem Studio:
Ich habe das bei meinem billigen USB-PS2 Adapter gesehen, den ich hinter einem Powered Hub angeschlossen hatte. Der PS2 Adapter bekommt auch Strom, wenn der Rechner aus ist, weil Netzteil am Hub. Das führt dann dazu, dass beim hochfahren, keine Initialisierung des PS2 Adpaters stattgefunden hat, weil der sich nur Initialisieren lässt, wenn er vorher Stromlos war. Sowas nennt man dann unsaubere Implementierung.

USB ist generell eher Plug-and-Pray als Plug-and-Play.

Guter Punkt!
Tatsächlich unterliegen immer noch viele Benutzer dem Irrglauben, im Audio-Bereich sei USB 2.0 besser weil schneller. Das ist totaler bullshit.

Audio braucht - rein vom Datentransfer her - nicht mehr als 1.1. Allen & Heath macht das schon jahrelang so (trotz 2.0-Konkurrenz) und auch Pioneer sagt jedem, der fragt, ganz offen ins Gesicht: “So what?”. Okay, in den neueren Player-Modellen haben sie, glaube ich, die Stromversorgung stabilisiert, aber von einer höheren Datentransferrate wüsste ich jetzt nichts.
Wozu auch?

Gäbe es bei mir einen neuen Senderechner, würde ich ihn so konfigurieren lassen, dass er zusätzlich eine Steckkarte mit 4* USB 2.0 bekommt. 3.0 hat für mich praktisch keinen Mehrwert.

Ja das mit der Höchstleistung ist glaube ich bei mir noch ein relikt vergangener DJ Jahren…
Mit Windows XP SE und so weiter bekam man damals bei DJ Programmen wie VDJ oder sogar Winamp regelrechte Latenzknackser wenn der Rechner nicht auf Höchstleistung stand.
Das hat sich denke ich mal in den Jahren bei Microsoft auch verbessert. Wobei das kein Garant ist. Siehe das letzte große Windows 10 Update in denen sie vermeindlich den Windows Sound Manager verbessert haben. Im Gegenteil: Es ist schlimmer geworden.

Naja nichts desto trotz würde es mich schon interessieren ob seine Probleme dadurch nun endgültig gelöst wurden.