Hoi, schön, von Dir zu lesen.
Nein, daß jemand parallel auf Maus und Tastatur Deines Rechners zugreifen kann, möchtest Du in der Sendung nicht haben. Das gibt nur Murks und Pannen. In der Regel arbeitet man „nur“ an derselben Datenbank und aktualisiert die Inhalte auf die Ausspielsoftware – idealerweise nach Absprache.
KVM wird auch verwendet, aber eher andersherum: Mehrere Rechner, ein Bedienplatz: zum Beispiel Ausspielsoftware/Sendeserver/Pulteingeweide. Damit spart man herumstehende Bilschirmquadratmeter, die meist sowieso schon übermäßig sind.
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Mal ganz abgesehen davon, dass es für Windows nur eine Hardware KVM Konsole pro Rechner gibt (ja, selbst wenn das ein Terminalserver ist nur über RDP, nicht 2. Satz KVM Hardware). Unter Linux ginge das tatsächlich, dass ein 2. User mit einem 2. Satz KVM etwas anderes durchführt. So sind Terminalserver nämlich entstanden. In der gleiche User Session, wahrscheinlich auch dort nicht und ich weiß nicht genau, wie das mit der Ablösung von X11 aussieht.
So eine Kolloborative Arbeitsweise stelle ich mir aber tatsächlich hilfreich vor, so ähnlich wie das in Office Online oder Nextcloud Office/Collabora umgesetzt ist. Ich sehe live auf meinem Bildschirm, was der Kollege in der Playliste gerade bearbeitet, ohne dass es mich einschränkt.